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Testimonial Spender

Stephan Enderlein

Stephan Enderlein

„1994-98 Habe ich an der HTW Informatik studiert (ia94). Ich selbst hatte ebenfalls kein BAföG und musste nebenbei arbeiten. Nach dem Studium habe ich Freifunk-Dresden gestartet und habe damit schon eine kleine Plattform für unseren später gegründeten Verein geschaffen, um Menschen etwas zurückzugeben.
Ich habe nun das Glück, trotz teilweiser Kurzarbeit mein Einkommen zu haben, und unterstütze diese Aktion sehr gerne.“

Hendrik Walther

Hendrik Walther

„Chancengleichheit ist leider immer eine Frage des Geldes. Während meines ganzen Studiums an der HTW habe ich mich mit Bafög, Nebenjobs, als Hiwi und als es eng wurde mit meinem Bausparvertrag und einem Studienkredit durchgeschlagen. Ich hoffe der Hilfsfonds erreicht die Richtigen und hilft ihnen durchzuhalten und das Studium erfolgreich abzuschließen.“

Christian Lichthardt

Christian Lichthardt

„Hallo, ich war von 1992 bis 1998 Student an der HTW.
Wie wichtig es ist, sich selbst zu organisieren und die Interessen der Studenten zu vertreten, habe ich als ehemaliger Geschäftsführer eures Studentenrates und Gründungsmitglied der HTW gelernt. Aus diesem Grund unterstütze ich euch mit einer Spende von 300,00 €.
Ich wünsche den Studierenden und allen Mitarbeiter*innen und Lehrkräften der HTW alles Gute, Durchhaltevermögen und Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen“

Nomad Publishing Consulting GmbH

Nomad Publishing Consulting GmbH

„Ich war selbst vor knapp zwei Jahren noch Student dieser Hochschule und weiß ganz genau wie hart es sein kann seine Finanzen während des Studiums zu managen. Aus diesem Grunde möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele Studenten ihr Studium trotz der prekären Lage fortführen können und erfolgreich ins Berufsleben starten! Vielen Dank an alle Beteiligten dieser großartigen Initiative!“

Jens Deutscher

Jens Deutscher

„Meine Studienzeit 1992-97 an der HTW Dresden war eine wundervolle Zeit! Da möchte ich etwas zurückgeben. Außerdem weiß ich als ehemaliger Student wie wichtig finanzielle Nebeneinkünfte für das Überleben sein können.“

Felix Kapocsi

Felix Kapocsi

„Was soll ich sagen, ich hatte auch schon beschissene Zeiten und ich weiß wie es ist in eine Notsituation zu geraten. Irgendwie schafft man es dann, meist ist einem schon geholfen, wenn man bei jemandem auf dem Sofa schlafen kann oder man bei jemandem was zu essen bekommt… In solch einer Situation sind aber viele betroffen und der Mangel lässt sich nur schwer durch das eigene Umfeld kompensieren. In Zeiten wie diesen sollte man auch an andere denken und sich überlegen, ob man denn gerade etwas entbehren kann. Sei es die einfache Lösung in Form von Geld oder aber durch Zeit und gemeinnützige Arbeit. Wichtig ist nicht nur, dass man Probleme erkennt, sondern das man sie auch löst. Und wenn wir uns in dieser Zeit einen solchen Geist erarbeiten und mehr Verständnis füreinander entwickeln, weil wir wissen wie schnell man in beschissene Situationen geraten kann, dann sollten wir alles daran setzen diesen auch zu erhalten.
PS: Ich hatte das Gefühl hier etwas hinterlassen zu müssen, dass eine Art Moral vermittelt. Ich bitte um Verzeihung für die Wortwahl“

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